Archiv für Februar 2009

Di:Day im März: Totes Unrecht – Vertriebenenpolitik in Österreich

Spätestens mit der Debatte über den EU-Beitritt der Tschechischen Republik haben die sogenannten „Vertriebenen“ den österreichischen Mainstream erreicht. Unter dem Deckmantel von Moral und Menschenrechten werden dabei die Umkehr von Täter_innen und Opfern, Revanchismus und „Revisionismus“ salonfähig gemacht und staatlich gefördert. In der Veranstaltung wird die Geschichte der „Vertriebenen“ und ihrer Verbände im Zusammenhang mit dem Mainstream der österreichischen Geschichtspolitik (Stichwort: Opferthese) beleuchtet.

Dienstag, 10.3.2009, 20Uhr
Wipplingerstraße 23, 1010 Wien
Der Di:Day ist eine monatliche Veranstaltungsreihe der Gruppe AuA!, die jeden 2. Dienstag im Monat in der Wipplingerstraße 23 stattfindet. Der Erlös des Barbetriebs während der Veranstaltungen kommt dabei Antifaschist_innen zugute, die von staatlicher Repression betroffen waren oder sind.

DI:DAY im Februar: Antiziganistische Zustände

In nahezu allen Staaten Europas werden Menschen als „Zigeuner“ diskriminiert und teilweise verfolgt. Dennoch mangelt es an politischen und theoretischen Analysen, auch in linken Diskussionen.
Markus End stellt mögliche Ansätze zu einer Kritik des Antiziganismus mittels Kritischer Theorie vor.

Dienstag, 10.02.2009, 20 Uhr, Wipplingerstraße 23, 1010 Wien (mehr…)